Tischtennis
Neues aus der Abteilung
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1. TT-Mannschaft teilt sich die Punkte mit Kreuztal
Die 1. TT-Mannschaft musste gegen Kreuztal ran, gegen die in der Vorrunde ein knapper Sieg erreicht wurde. Die Eingangsdoppel verliefen wie in den beiden Spielen zuvor: Waldemar Lemmer/ Stefan Hültner lieferten sich ein ganz enges Match mit F. Kühn/ Bilalic, das nach Sätzen von 11:9, 9:11, 8:11 und 11:9 in den Entscheidungssatz ging, der trotz
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2. TT-Mannschaft wird ihrer Favoritenrolle in Fellinghausen gerecht
Nach der knappen Niederlage bei Freudenberg II wollten die Bürbacher wieder auf die Erfolgsspur zurückkehren. Der Doppelauftakt gelang: Jürgen Gräf/ Dirk Schwunk siegten ohne Probleme gegen Ley/ Koschuch. Frank Schneyer/ Thomas Werthebach mussten deutlich mehr kämpfen, um Fath/ Giesler nach knapp verlorenem ersten Satz noch mit 3:1 zu besiegen. Vorne erkämpfte Jürgen Gräf ein 3:0
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2. TT-Manschaft gewinnt beim Tabellenletzten nach Sätzen, nicht aber nach Punkten
Die 2. TT-Mannnschaft musste als Tabellenzweiter zum Tabellenletzten Freudenberg II reisen, der aber mit einer starken Truppe auflief. Nach den Doppeln stand es 1:1: Jürgen Gräf/ Dirk Schwunk siegten glatt gegen Krämer/ Schäfer, während Frank Schneyer/ Dieter Zumbrägel nur einen Satz gegen die gut aufgelegten Mertens/ Grimm gewinnen konnten. Vorne lief es dann unrund für
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2. TT-Mannschaft startet erfolgreich in die Rückrunde
Die 2. TT-Mannschaft musste zum Rückrundenauftakt gegen DJK Siegen V antreten und war favorisiert. Die Doppel Jürgen Gräf/ Dirk Schwunk und Frank Schneyer/ Ulrich Jansen legten gegen ihre Gegner Ricke/ Henss und Zorn/ Nentwig mit jeweils 11:9 und 11:6 gut los. Doch während Jürgen Gräf/ Dirk Schwunk auch den 3. Satz mit 11:7 gewannen, mussten
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1. TT-Mannschaft verpatzt den Rückrundenauftakt
Die 1. Mannschaft startete schon am Samstag in Dahlbruch in die Rückrunde und war im Duell des Tabellenzweiten mit dem Vorletzten von der Papierform her favorisiert. Das Hinspiel hatte allerdings mit 5:5 geendet. Insofern waren die Bürbacher vorgewarnt. Die Doppel waren schon hart umkämpft: Waldemar Lemmer/ Stefan Hültner mussten gegen Müller/ Miniutti nach Sätzen von
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2. TT-Mannschaft erfüllt den Plan punktgenau im letzten Vorrundenspiel
Die 2. TT-Mannschaft musste gegen Ferndorf II mit 8:2 gewinnen, um als Tabellenzweiter in die Weihnachtspause zu gehen. Der Doppelstart gelang: Jürgen Gräf/ Ulrich Jansen siegten mit 11:6, 7:11, 11:1 und 11:4 gegen Siegismund/Küppers und Dirk Schwunk/ Thomas Werthebach glatt gegen Kocher/ Radig (Stand: 2:0). Vorne gewann Jürgen Gräf mit 3:0 gegen Kocher. Einen Satz
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1. TT-Mannschaft behält zum Hinrundenende 4 Punkte in Bürbach
Die 1. Mannschaft empfing zum Hinrundenende den Tabellenletzten Dahlbruch II, der in starker Besetzung auflief. Entsprechend eng verliefen bereits die Doppel, in denen sowohl Waldemar Lemmer/ Stefan Hültner gegen Kienitz/ Pfau wie auch Michael Klappert/ Karsten Peters gegen Müller/ Kaden in den Entscheidungssatz mussten. Den gewannen Waldemar/ Stefan souverän mit 11:4, während sich Michael/ Karsten
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1. TT-Mannschaft muss im Topspiel zu dritt spielen
Die 1. TT-Mannschaft musste als Tabellenzweiter am Sonntagmorgen um 10 Uhr bei Spitzenreiter Ferndorf antreten. Da Kapitän Karsten Peters (siehe Bild) über Nacht erkrankt war und eine kurzfristige Ersatzgestellung aus der 2. TT-Mannschaft nicht mehr klappte, musste die 1. TT-Mannschaft mit 3 Spielern antreten, so dass 3 Spiele kampflos an Ferndorf gingen. Gespielt wurde das
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2. TT-Mannschaft läßt keinen Punkt in Eckmannshausen liegen
Die 2. TT-Mannschaft war bei Eckmannshausen III favorisiert und ließ in den Doppeln schon nichts anbrennen: Jürgen Gräf/ Ulrich Jansen siegten ebenso in 3 Sätzen gegen Frykowski/ Weiglin wie Frank Schneyer/ Thomas Werthebach gegen Schmidt/ Hellmann. Danach wurde es allerdings sukzessive schwieriger. Vorne gab Jürgen Gräf im Noppenduell mit Schmidt den 3. Satz ab, hatte
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1. TT-Mannschaft mit Kantersieg über ersatzgeschwächte DJKler
Die 1. TT-Mannschaft musste im Verfolgerduell gegen DJK Siegen III antreten. Da parallel deren 2. Mannschaft im Abstiegskampf gegen einen Konkurrenten antreten musste, stand den DJKlern kein Stammspieler zur Verfügung. Von daher konnte im Kampf der Generationen ein klarer Sieg erwartet werden, zumal sich abzeichnete, dass die jugendlichen Angriffspieler von DJK z. T. erhebliche Probleme








