1. TT-Mannschaft verliert fast alle 5-Satz-Spiele gegen Germania Salchendorf II

Die 1. TT-Mannschaft musste gegen Salchendorf II antreten, gegen die es in der Hinrunde ein 8:8 gab. Beide Mannschaften liefen in Bestbesetzung auf. In den Eingangsdoppeln lief es nicht nach Wunsch: Frank Schneyer/ Stefan Hültner klauten Gelanyi/ Otto zwar nach einem 6:10-Rückstand noch den ersten Satz und führten nach drei Sätzen mit 2:1, spielte dann aber wie zuletzt meistens in der Rückrunde zu fehlerhaft und defensiv und kassierten daher in der Folge zwei unnötige 8:11-Pleiten zum 0:1. Besser machten es Waldemar Lemmer/ Bruno Griech beim ungefährdeten 3:0 gegen Balazs/ Kringe. Im Duell der Doppel 3 sahen dann allerdings Jürgen Gräf/ Karsten Peters keine Sonne beim 0:3 gegen Körner/ Meier, womit es 1:2 vor der ersten Einzelrunde stand. Vorne hatte Frank Schneyer gegen den gut spielenden Körner einen schlechten Start mit 7:11, ließ sich dann auch noch den zweiten Satz nach einer 10:8-Führung abnehmen, erreichte durch zwei klare Satzgewinne noch den Entscheidungssatz, in dem Körner - auch dank einiger Foulbälle - schnell in Führung ging und dann alles traf. Waldemar Lemmer konnte im Defensivduell mit Gelanyi anschließend trotz langer Spieldauer keinen Satz gewinnen, womit es schon 1:4 stand. In der Mitte kam Stefan Hültner beim 3:0 mit Meier gut zurecht. Jürgen Gräf lieferte sich ein sehenswertes enges Match gegen den angreifenden Otto, führte mit 2:1 nach Sätzen, verlor aber am Ende äußerst knapp mit 9:11 im Entscheidungssatz (2:5). Hinten merkte man Bruno Griech den Trainingsrückstand im Spiel gegen Kringe an, das 0:3 endete. Karsten Peters tat sich mit dem Spiel von Balazs schwer, zumal er zunächst nicht merkte, dass der keine Noppe mehr spielt, ging aber trotzdem nach 11:13, 12:10 und 12:10 mit 2:1 in Führung, kassierte noch das 8:11, ließ sich im Entscheidungssatz die Butter aber nicht mehr Brot nehmen, so dass es 3:6 vor der zweiten Einzelrunde stand. In der ging Frank Schneyer im Defensivduell mit Gelanyi mit 11:6 und 9:8 in Führung, verlor jedoch den zweiten und dritten Satz, kämpfte sich noch in den Entscheidungssatz, in dem er zu Beginn arge Konzentrationsschwächen zeigte, die zum 2:7-Rückstand führten. Am Ende kam er noch auf 9:10 heran und verlor Satz und Spiel an diesem verkorksten Abend mit 9:11 durch einen Schupfball, der etwas zu lang geriet. Waldemar Lemmer bezwang mit gutem Spiel Körner mit 11:6, 9:11, 12:10 und 11:3 zum 4:7. In der Mitte lieferte sich Stefan Hültner ein enges Match mit Otto, das beim Stand von 1:1 im dritten Satz entschieden wurde, den sich Otto mit 12:10 holte und im vierten Satz den Sack mit 11:8 zu machte. Jürgen Gräf hatte Meier zunächst gut im Griff, konnte dann jedoch den entscheidenden Punkt einfach nicht machen, verlor trotz dreier Matchbälle die Sätze 3 und 4 mit 10:12 und 9:11 und hatte im Entscheidungssatz gegen einen locker durchschießenden Meier dann keine Chance mehr. 4:9 hieß es somit nach rund 3 1/2 Stunden bei einer Satzbilanz von 23:30. 5 von 6 Spielen wurden im Entscheidungssatz verloren. Fazit: Shit happens.